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Elyes FerchichiWebdesign Bremen

Leistung

Onlineshop erstellen lassenShopify oder eigene Lösung

Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, steht zuerst vor einer Entscheidung: fertiges Shopsystem wie Shopify oder eine eigene, schlanke Lösung? Ich habe mit beidem gearbeitet und berate ehrlich, was zu Ihrem Sortiment, Ihrem Aufwand und Ihrem Budget passt. Gebaut wird dann mobil zuerst, zum Festpreis und rechtlich sauber.

  • Ehrliche Beratung
  • Rechtlich sauber
  • Zahlung & Versand
Paket mit Einkaufstasche
  • Paket mit EinkaufstascheShopify oder eigene Lösung
  • Preisschild mit Haken-StempelFestpreis vor dem Start
  • Smartphone mit Layout-BlöckenMobil zuerst gebaut
Leistung · Onlineshop

Gebaut wie diese Seite

  • BlitzSchriften self-hosted – kein Google-Request
  • VorhängeschlossDSGVO-konform, Consent-Banner inklusive
  • Balkendiagramm mit Pfeil nach obenEigenes Analytics statt Google Analytics
  • SternLighthouse 100/100 bei Barrierefreiheit & SEO
  • Onlineshop erstellen lassen
  • Shopify
  • Eigener Shop mit Stripe
  • Mobil zuerst
  • Rechtlich sauber
  • Zahlung & Versand
  • Festpreis
  • Bremen & Umland

Das Problem · Das Ziel

Ein Shop verkauft nur, wenn die Kasse am Handy funktioniert.

Problem

Shopify, WooCommerce oder eigener Shop – was passt?

Jedes System hat Stärken, jede Agentur empfiehlt ihr Lieblingssystem. Was zu Ihrem Sortiment und Ihrem Aufwand passt, sagt Ihnen selten jemand.

ZielEhrliche Beratung – und dann das System, das zu Ihnen passt.

Problem

Am Handy bricht der Kauf an der Kasse ab.

Kontozwang, zwölf Felder, Zahlung nur per Vorkasse. Jeder Schritt zu viel kostet Bestellungen.

ZielKasse mit wenigen Feldern, Gastbestellung, Apple Pay und Google Pay.

Problem

Rechtliches und Versand kommen als Überraschung.

Versandkosten erst im letzten Schritt, Widerruf und AGB irgendwo im Footer, Preisangaben unvollständig. Das kostet Vertrauen und kann abgemahnt werden.

ZielAlles vor der Kasse sichtbar, rechtlich sauber für Deutschland.

Kurz gesagt

Shopify oder eigene Lösung – ich berate ehrlich, was zu Ihrem Sortiment passt.

Shopify ist ein ausgereiftes Shopsystem: Lager, Varianten, Versand, Zahlungsarten, Rechnungen, Rabattcodes – alles ist da, und Sie pflegen Produkte selbst in einer Oberfläche, die man an einem Nachmittag lernt. Dafür zahlen Sie eine monatliche Gebühr und Transaktionsgebühren, und das Design bewegt sich im Rahmen des gewählten Themes.

Kostenloses Angebot
  • Mobil zuerst gebaut, rechtlich sauber, mit Zahlung und Versand aus einer Hand.
  • Festpreis für den vereinbarten Umfang, keine versteckten Lizenzkosten.
  • Ehrliche Systemwahl

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

Klemmbrett mit Haken

Ehrliche Systemwahl

Nicht jeder Betrieb braucht Shopify, nicht jeder kommt ohne aus. Ich empfehle das System, das am wenigsten laufenden Aufwand für Sie bedeutet.

Smartphone mit Layout-Blöcken

Mobil zuerst gekauft

Der Großteil der Shop-Besucher kauft am Handy. Produktseiten, Warenkorb und Kasse baue ich für den Daumen, nicht für die Maus.

Paket mit Einkaufstasche

Kasse ohne Umwege

Wenige Schritte, Gastbestellung ohne Konto, Apple Pay und Google Pay. Jeder unnötige Klick kostet Bestellungen.

Schild mit Stern

Rechtlich sauber

Widerruf, AGB, Preisangaben, Grundpreise, Cookie-Einwilligung – ich baue die Pflichtangaben so ein, dass sie stimmen und nicht stören.

Umschlag mit Benachrichtigung

Bestellungen aufs Handy

Jede Bestellung kommt sofort als Nachricht bei Ihnen an. Sie sehen, was verkauft wird, ohne ins Backend zu schauen.

Vergleich

Baukasten-Shop, Agentur – oder ich?

Der Vergleich zeigt, was Sie beim Shop wirklich unterscheidet: das passende System, die Kasse und wer sich nach dem Start kümmert.

KriteriumBaukasten-ShopElyes FerchichiAgentur
Passendes SystemNein: Nur das des AnbietersJa: Shopify oder eigener Shop – nach SortimentTeils: Meist das Haussystem
Kasse am HandyTeils: Standard-Kasse, wenig anpassbarJa: Wenige Felder, Gastbestellung, Apple/Google PayTeils: Je nach Aufwand
Rechtliches für DeutschlandTeils: Sie richten es selbst einJa: Widerruf, AGB, Preisangaben, Versand vorabJa: Meist ja
Produktdaten für GoogleTeils: Teilweise, per AppJa: JSON-LD, sprechende Adressen, Alt-TexteTeils: Auf Nachfrage
LadezeitNein: Viele Apps, viel BallastJa: WebP-Bilder, kein Skript-StapelTeils: Je nach System
Ansprechpartner danachNein: Support-HotlineJa: Ich, direktNein: Projektleitung, wechselnd

Ergebnis

So sieht das Ergebnis aus

Echte Projekte in der Handy-Ansicht – so, wie Ihre Kunden sie zuerst sehen. Ehrlich gekennzeichnet: Konzept, Prototyp, privates Projekt oder eigenes Produkt.

Ablauf

So läuft ein Projekt mit mir ab

Klare Schritte, feste Zusagen. Sie wissen jederzeit, wo wir stehen.

  1. Sortiment und Abläufe

    Wie viele Produkte, welche Varianten, Versand oder Abholung, wer pflegt den Shop? Daraus ergibt sich die Systemempfehlung und der Festpreis.

  2. System und Struktur

    Shopify oder eigene Lösung, Kategorien, Produktseiten-Aufbau, Zahlungsarten, Versandregeln. Sie bekommen einen klaren Plan, bevor gebaut wird.

  3. Produkte und Bilder

    Produktdaten aufbereiten, Bilder freistellen und optimieren, Texte schreiben oder überarbeiten. Bei größeren Sortimenten per Import.

  4. Bau und Testkäufe

    Shop bauen, Kasse einrichten, Rechtstexte einbinden. Dann Testbestellungen mit allen Zahlungsarten, bis nichts mehr hakt.

  5. Start und erste Wochen

    Echtbetrieb, Google-Anmeldung, Produkt-Daten für die Suche. Nach den ersten Bestellungen schauen wir gemeinsam in die Statistik.

Im Detail

Onlineshop: was dahintersteckt

Shopify oder eigener Shop – die ehrliche Entscheidung

Shopify ist ein ausgereiftes Shopsystem: Lager, Varianten, Versand, Zahlungsarten, Rechnungen, Rabattcodes – alles ist da, und Sie pflegen Produkte selbst in einer Oberfläche, die man an einem Nachmittag lernt. Dafür zahlen Sie eine monatliche Gebühr und Transaktionsgebühren, und das Design bewegt sich im Rahmen des gewählten Themes.

Eine eigene Lösung passt, wenn das Sortiment klein und überschaubar ist – ein Dutzend Produkte, wenige Varianten, Abholung oder regionale Lieferung. Dann baue ich Warenkorb und Kasse direkt in Ihre Website, mit Stripe als Zahlungsabwicklung.

Es gibt keine monatliche Systemgebühr, das Design ist völlig frei, und die Seite lädt schneller als jedes Shopsystem. Der Preis dafür: Für Lagerverwaltung, Retouren und Rechnungsläufe braucht es zusätzliche Arbeit.

Meine Faustregel: Ab ein paar Dutzend Produkten mit Varianten, Versand in ganz Deutschland und regelmäßigen Retouren ist Shopify die vernünftigere Wahl. Für lokale Betriebe mit kleinem Sortiment – Konditorei, Feinkost, Hofladen, Handwerk mit wenigen Produkten – ist die eigene Lösung oft günstiger und einfacher.

Im Vergleich
KriteriumShopifyEigene Lösung
Passend fürgrößere Sortimente, Versandhandelkleine Sortimente, lokal
Laufende Kostenmonatliche Gebühr + Transaktionsgebührnur Zahlungsgebühr
Produktpflegeselbst im Shopify-Backendeinfache Liste oder über mich
Designim Rahmen des Themeskomplett frei
Lager, Retouren, Rechnungeneingebautindividuell oder manuell
Ladezeitgutsehr gut

Was ein Shop können muss, damit gekauft wird

Unabhängig vom System scheitern Shops selten an der Technik, sondern an der Strecke zwischen Produkt und Kaufabschluss. Deshalb achte ich auf dieselben Punkte, egal ob Shopify oder Eigenbau:

  • Produktseiten mit klaren Fotos, Preis inklusive Versandhinweis, Verfügbarkeit und einem Knopf, der auch am Handy ohne Suchen erreichbar ist
  • Warenkorb, der jederzeit erreichbar ist und den Zwischenstand zeigt
  • Kasse mit möglichst wenigen Feldern, Gastbestellung ohne Konto, Apple Pay und Google Pay
  • Versand- und Lieferbedingungen, die vor der Kasse sichtbar sind – nicht erst als Überraschung im letzten Schritt
  • Bestellbestätigung, die sofort kommt und alle Angaben enthält
  • Suchmaschinen-Grundlagen: Produkt-Daten für Google (JSON-LD), sprechende Adressen, Bilder mit Alt-Text
  • Ladezeit: Produktbilder als WebP, keine Skript-Sammlung, die das Handy ausbremst

Shopify-Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe

Shopify kenne ich nicht nur aus der Dokumentation. Ich habe an mehreren Shopify-Shops mitgearbeitet, unter anderem für Bloom Naturals, Sportnahrung Wehle und Ostfriesenpfoten – Theme-Anpassungen, Produktseiten, Performance und Feinschliff.

Das waren keine eigenen Kundenaufträge, sondern Arbeiten im Rahmen anderer Projekte; sie zeigen aber, wo im Shopify-Alltag die Stolpersteine liegen und wie man sie umgeht.

Was ich dabei gelernt habe: Ein Shopify-Shop wird nicht durch das teuerste Theme gut, sondern durch aufgeräumte Produktseiten, saubere Bilder und eine Kasse, in der nichts ablenkt. Viele Apps bremsen den Shop und kosten monatlich – die meisten davon braucht man nicht.

Wenn Shopify die richtige Wahl ist, baue ich den Shop auf einem schlanken Theme auf, passe Farben, Schriften und Startseite an Ihren Betrieb an, richte Versandregeln, Steuern und Zahlungsarten ein und bereite das Sortiment so auf, dass Sie es danach selbst pflegen können. Sie bekommen eine kurze Einweisung – mehr braucht es bei Shopify nicht.

Eigener Shop mit Stripe: schlank, schnell, ohne Systemgebühr

Wie eine eigene Lösung aussieht, zeigen zwei meiner Konzeptprojekte. Für Antepli Baklava habe ich eine Shop-Seite mit vier Kategorien, Warenkorb, Kasse und Bestellkonditionen gebaut – Mindestbestellwert, Lieferung, Bleche mit einem Tag Vorlauf, serverseitig geprüft.

Für Pizza Blitz die komplette Kette von der Bestellung bis zur Kassen-Anbindung, im Testmodus voll funktionsfähig.

Technisch heißt das: Der Warenkorb liegt im Browser, die Preise werden aber auf dem Server geprüft. Die Zahlung läuft über Stripe Checkout, Kartendaten berühren Ihre Seite nie.

Nach bestätigter Zahlung bekommen Sie die Bestellung sofort als Nachricht aufs Handy – und auf Wunsch als Datensatz für Kasse oder Warenwirtschaft. Für die Gastronomie beschreibe ich diese Variante ausführlich unter Online-Bestellsystem.

Rechtliches, Datenschutz und der Betrieb danach

Ein Shop hat mehr Pflichten als eine Website: Widerrufsbelehrung, AGB, Preisangaben mit Grundpreis, Versandkostenhinweis, Button-Beschriftung „zahlungspflichtig bestellen“, Bestellbestätigung mit allen Angaben. Ich baue diese Elemente so ein, dass sie an der richtigen Stelle stehen.

Die Rechtstexte selbst sollten Sie von einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst beziehen – ich binde sie ein und halte sie aktuell.

Beim Datenschutz gilt wie bei allen meinen Seiten: keine Google-Skripte ohne Einwilligung, Schriften self-hosted, Statistik über mein eigenes Analytics mit Shop-Funnel – Sie sehen, wie viele Besucher ein Produkt ansehen, in den Warenkorb legen und kaufen, ohne dass Daten an Google gehen.

Nach dem Start ist ein Shop nie fertig: neue Produkte, Aktionen, saisonale Bilder, Rechtsänderungen. Dafür gibt es die Website-Wartung – oder Sie pflegen Produkte selbst und melden sich nur, wenn etwas Größeres ansteht.

Häufige Fragen

Fragen zu Onlineshop

Was kostet ein Onlineshop?

Das hängt vor allem vom System und der Produktanzahl ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie einen Festpreis für die Umsetzung. Bei Shopify kommen die monatlichen Gebühren des Anbieters dazu; bei einer eigenen Lösung fallen keine Lizenzkosten an, nur die Zahlungsgebühren pro Transaktion.

Shopify oder eigener Shop – was empfehlen Sie?

Für größere Sortimente mit Versand, Varianten und Retouren: Shopify. Für kleine, lokale Sortimente mit Abholung oder regionaler Lieferung: eigene Lösung. Ich sage Ihnen im Gespräch offen, was ich an Ihrer Stelle wählen würde – auch wenn es die kleinere Variante ist.

Kann ich Produkte selbst pflegen?

Bei Shopify ja, das ist die Stärke des Systems. Bei einer eigenen Lösung richte ich eine einfache Produktliste ein, die Sie bearbeiten können, oder Sie schicken mir Änderungen und ich setze sie um.

Welche Zahlungsarten sind möglich?

Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay, Klarna, Rechnung – bei Shopify über die eingebauten Zahlungsanbieter, bei der eigenen Lösung über Stripe. Welche davon sinnvoll sind, hängt von Ihren Kunden ab; zu viele Optionen bremsen die Kasse eher.

Was ist mit Rechtstexten, AGB und Widerruf?

Ich baue alle Pflichtelemente an die richtige Stelle. Die Rechtstexte selbst sollten von einem Anwalt oder einem spezialisierten Dienst kommen – ich bin kein Jurist. Bei Bedarf empfehle ich einen Anbieter, dessen Texte sich automatisch aktualisieren lassen.

Ich habe schon einen Shopify-Shop. Können Sie ihn verbessern?

Ja. Häufige Aufgaben: Theme aufräumen, Ladezeit verbessern, Produktseiten und Kasse überarbeiten, unnötige Apps entfernen, Suchmaschinen-Grundlagen nachziehen. Vorab schaue ich mir den Shop an und sage, was sich lohnt.

Wie lange dauert ein Shop?

Eine kleine eigene Lösung mit wenigen Produkten: ein bis zwei Wochen. Ein Shopify-Shop mit angepasstem Theme und aufbereitetem Sortiment: je nach Produktanzahl zwei bis vier Wochen. Den größten Anteil hat meist die Produktaufbereitung.

Kostenloses Angebot

Welches Shopsystem passt zu Ihnen?

Nennen Sie mir Sortiment und Versandart – ich sage Ihnen ehrlich, ob Shopify oder eine eigene Lösung besser passt, und nenne einen Festpreis.

  • Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden
  • Festpreis, bevor es losgeht
  • Kein Newsletter, keine Weitergabe
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