Die Provision frisst den Gewinn.
Lieferportale nehmen bei jeder Bestellung einen Anteil vom Umsatz – auch bei Stammgästen, die sowieso bei Ihnen bestellt hätten.
ZielBestellungen laufen direkt über Ihre Website – ohne Abgabe pro Bestellung.
Leistung
Ein Online-Bestellsystem ohne Provision bedeutet: Ihre Gäste bestellen und bezahlen direkt auf Ihrer Website, die Bestellung landet in Ihrer Kasse und auf Ihrem Handy – und kein Portal verdient an jeder Pizza mit. Ich baue solche Systeme als Teil Ihrer Website, mit echter Zahlungsabwicklung und Anbindung an Küche und Kasse.

Bestellen am Handy
Ohne Provision
Direkt in Küche & KasseGebaut wie diese Seite
Das Problem · Das Ziel
Lieferportale nehmen bei jeder Bestellung einen Anteil vom Umsatz – auch bei Stammgästen, die sowieso bei Ihnen bestellt hätten.
ZielBestellungen laufen direkt über Ihre Website – ohne Abgabe pro Bestellung.
Wer bestellt hat, was und wann: Das weiß das Portal, nicht Sie. Stammkunden bleiben Portalkunden.
ZielIhre Gäste, Ihre Daten, Ihre Stammkunden.
Bestellungen per Anruf oder Portal-Tablet werden abgetippt, Extras gehen verloren, Fehler kosten Zeit und Nerven.
ZielJede Bestellung landet fertig in Küche, Kasse und auf Ihrem Handy.
Kurz gesagt
Lieferando und ähnliche Portale sind für den Einstieg praktisch: Sie bringen Reichweite, und der Betrieb muss sich um nichts kümmern. Der Preis dafür ist eine Provision auf jede Bestellung – branchenüblich ein zweistelliger Prozentsatz, dazu oft Gebühren für Zahlungsabwicklung und Sichtbarkeit. Bei einer Pizzeria mit vielen Bestellungen im Monat summiert sich das zu einem Betrag, für den man eine eigene Website mehrfach bauen könnte.
Kostenloses AngebotIhr Nutzen
Lieferplattformen behalten üblicherweise einen zweistelligen Prozentsatz jeder Bestellung. Auf Ihrer Seite fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an – sonst nichts.
Wer bei Ihnen bestellt, ist Ihr Gast, nicht der der Plattform. Sie sehen, was gut läuft, und können Stammkunden direkt ansprechen.
Bestellungen kommen als Nachricht aufs Handy und werden für Ihr Kassensystem aufbereitet – kein Abtippen, kein zweites Tablet.
Das System weiß, wann Sie geöffnet haben, wann Annahmeschluss ist und welche Produkte Vorlauf brauchen. Bestellungen außerhalb werden sauber abgefangen.
Preise werden serverseitig geprüft, nicht im Browser. Niemand kann sich eine Pizza für einen Cent zusammenklicken.
Vergleich
Drei Wege, Bestellungen anzunehmen. Der Unterschied liegt in Provision, Daten und Abhängigkeit.
Ergebnis
Echte Projekte in der Handy-Ansicht – so, wie Ihre Kunden sie zuerst sehen. Ehrlich gekennzeichnet: Konzept, Prototyp, privates Projekt oder eigenes Produkt.
Ablauf
Klare Schritte, feste Zusagen. Sie wissen jederzeit, wo wir stehen.
Wie kommen Bestellungen heute an? Welche Kasse, welche Zeiten, welches Liefergebiet? Daraus entstehen Anforderungen und Festpreis.
Kategorien, Produkte, Extras, Preise, Allergene, Bilder – ich bereite alles auf und optimiere Fotos fürs Web.
Warenkorb, Kasse, Zahlung, Bestätigung, Benachrichtigung, Kassenformat. Alles zuerst im Testmodus, damit Sie gefahrlos probieren können.
Wir spielen echte Abende durch: Stoßzeiten, Annahmeschluss, Stornos, Abholung und Lieferung. Was hakt, wird vor dem Start behoben.
Zahlung in den Echtbetrieb, Speisekarte auf der Website und im Google-Profil verlinken, erste Wochen gemeinsam auswerten.
Im Detail
Lieferando und ähnliche Portale sind für den Einstieg praktisch: Sie bringen Reichweite, und der Betrieb muss sich um nichts kümmern. Der Preis dafür ist eine Provision auf jede Bestellung – branchenüblich ein zweistelliger Prozentsatz, dazu oft Gebühren für Zahlungsabwicklung und Sichtbarkeit.
Bei einer Pizzeria mit vielen Bestellungen im Monat summiert sich das zu einem Betrag, für den man eine eigene Website mehrfach bauen könnte.
Dazu kommt der Punkt, den viele erst spät merken: Der Gast ist Kunde der Plattform, nicht Ihrer. Sie bekommen keine Adresse, keine Bestellhistorie, keine Möglichkeit, jemanden zurückzuholen. Und in der App sind Sie eine Kachel zwischen zwanzig anderen – die Plattform entscheidet, wer oben steht.
Ein eigenes Bestellsystem dreht das um. Es ersetzt die Plattform nicht sofort, aber es gibt Ihnen einen Kanal, auf dem jede Bestellung ganz Ihnen gehört. Wie der Umstieg praktisch läuft, beschreibe ich im Ratgeber Lieferando-Alternative: eigene Website.
Der Ablauf für den Gast ist bewusst kurz: Speisekarte ansehen, Produkte in den Warenkorb legen, Lieferung oder Abholung wählen, bezahlen, fertig. Keine App, kein Konto, keine Registrierung.
Danach sieht der Gast eine Bestellnummer und eine Bestätigung mit der voraussichtlichen Zeit.
Im Hintergrund passiert mehr. Der Warenkorb liegt im Browser des Gastes, die Kasse prüft aber jeden Preis auf dem Server – manipulierte Beträge werden abgewiesen.
Die Zahlung läuft über einen etablierten Zahlungsdienstleister (Stripe) mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Erst wenn die Zahlung bestätigt ist, wird die Bestellung an Sie weitergegeben:
Um das System nicht nur zu beschreiben, sondern zu belegen, habe ich es für die fiktive Pizzeria Pizza Blitz komplett gebaut. Die Seite ist live erreichbar, die Zahlung läuft im Testmodus – Sie können also selbst eine Bestellung durchspielen, ohne dass Geld fließt.
Getestet und belegt ist die gesamte Kette: Warenkorb, Kasse, Zahlung, Bestätigung per Webhook, Aufbereitung für die Kassensoftware WinOrder, Benachrichtigung per Telegram. Dazu kommen die Details, die im Alltag zählen: Öffnungszeiten-Logik mit Annahmeschluss vor Ladenschluss, zeitbasierter Bestell-Tracker mit getrennten Zeiten für Lieferung und Abholung, und ein Shop-Funnel in der Statistik, der zeigt, wo Gäste abbrechen.
Für Antepli Baklava, einen echten Bremer Betrieb, habe ich das Konzept auf ein Konditorei-Sortiment übertragen: Kategorien, Bleche mit einem Tag Vorlauf, Mindestbestellwert, Lieferkonditionen und Öffnungszeiten, die über Mitternacht gehen. Beides sind Konzepte beziehungsweise Prototypen, keine beauftragten Kundensysteme – das sage ich offen.
Ein Bestellsystem ist nur so gut wie die Stelle, an der die Bestellung ankommt. Deshalb kläre ich vor dem Bau, wie Ihre Küche arbeitet: Kassensystem oder Bon-Drucker, Tablet oder Handy, wer Bestellungen annimmt und wann.
Daraus ergibt sich, in welchem Format die Bestellung ankommen muss.
Öffnungszeiten, Feiertage, Annahmeschluss, Mindestbestellwert, Liefergebiet, Lieferpauschale, Vorlaufzeiten für bestimmte Produkte – all das wird auf dem Server geprüft, nicht nur im Browser angezeigt. Wenn Sie um 22:00 Uhr schließen, kommt um 21:50 keine Bestellung mehr durch, die Sie nicht mehr schaffen. Und wenn ein Produkt ausverkauft ist, schalten Sie es mit einem Handgriff aus.
Die Speisekarte selbst gehört zur Website, nicht in ein PDF. Kategorien, Produkte, Extras, Allergene und Bilder pflege ich in einer Datenliste, aus der Speisekarte, Warenkorb und Kassenformat gleichermaßen gespeist werden.
Ändert sich ein Preis, ändert er sich einmal – und stimmt überall. Für Ihr Google-Profil verlinke ich die Speisekarte direkt, damit Gäste von der Suche in zwei Klicks im Warenkorb sind.
Für die Zahlung brauchen Sie ein Konto beim Zahlungsdienstleister. Das richten wir gemeinsam ein; die Auszahlungen gehen direkt auf Ihr Geschäftskonto.
Die Gebühren pro Transaktion legt der Anbieter fest – sie sind transparent, fallen nur bei Zahlung an und ersetzen keine Provision, sondern sind deutlich kleiner als eine.
Datenschutz ist bei Bestellungen ernst zu nehmen, weil Adressen und Zahlungsdaten im Spiel sind. Kartendaten berühren Ihre Website nie – sie werden direkt beim Zahlungsanbieter eingegeben.
Bestelldaten speichere ich nur so lange wie nötig; welcher Anbieter sie verarbeitet, steht transparent in Ihrer Datenschutzerklärung. Schriften self-hosted, Karten per Zwei-Klick, Statistik ohne Google – wie bei jeder Website von mir.
Was das Bestellsystem kostet, hängt von Sortimentsgröße, Kassenanbindung und Sonderwünschen ab. Sie bekommen nach dem Gespräch einen Festpreis; laufende Lizenzkosten für das System selbst gibt es nicht.
| Kriterium | Lieferplattform | Eigenes Bestellsystem |
|---|---|---|
| Kosten pro Bestellung | Provision (üblich zweistellig) | nur Zahlungsgebühr |
| Kundendaten | bei der Plattform | bei Ihnen |
| Speisekarte, Preise, Aktionen | im Rahmen der Plattform | frei gestaltbar |
| Sichtbarkeit | Kachel unter vielen | Ihre Website, Ihr Google-Profil |
| Reichweite am Anfang | hoch | muss aufgebaut werden |
| Anbindung an Kasse | je nach Plattform | individuell eingerichtet |
Häufige Fragen
Einen Festpreis nenne ich nach einem kurzen Gespräch – abhängig von Sortiment, Kassenanbindung und ob eine Website schon vorhanden ist. Laufende Lizenzkosten für das System gibt es nicht; nur die Transaktionsgebühren des Zahlungsanbieters fallen pro Zahlung an.
Nein. Die meisten Betriebe fahren beides parallel und verschieben Stammkunden Schritt für Schritt auf die eigene Seite – mit einem Hinweis auf der Speisekarte, einem QR-Code im Laden und dem Link im Google-Profil. Die Plattform bleibt für Neukunden, die eigene Seite für alle, die Sie schon kennen.
Karte, Apple Pay, Google Pay und weitere Methoden des Zahlungsanbieters. Ob Barzahlung bei Lieferung oder Abholung als Option dazukommt, klären wir je nach Betrieb vorab.
Sofort als Nachricht auf ein Handy oder Tablet, zusätzlich als Datensatz für Ihr Kassensystem. Im Prototyp habe ich die Anbindung an WinOrder umgesetzt; andere Systeme klären wir vorab. Ob sich ein vorhandener Bon-Drucker anbinden lässt, prüfe ich je nach Kassensystem vorab.
Produkte schalten Sie selbst aus, Öffnungszeiten und Ausnahmen pflegen Sie in einer einfachen Liste. Das System prüft beides bei jeder Bestellung serverseitig – Gäste sehen dann sofort, dass gerade nicht bestellt werden kann.
Kartendaten werden ausschließlich beim Zahlungsanbieter eingegeben und berühren Ihre Website nicht. Bestelldaten werden nur so lange gespeichert wie nötig, die Datenschutzerklärung wird entsprechend ergänzt. Wie bei allen meinen Seiten: keine Google-Skripte ohne Einwilligung, Schriften self-hosted.
Nicht zwingend. Wenn Ihre bestehende Seite technisch sauber ist, kann das Bestellsystem als eigene Seite darunter laufen. Meistens lohnt es sich aber, Website und Bestellung aus einem Guss zu bauen – der Weg von der Speisekarte zum Warenkorb ist dann kürzer.
Ja. Der Prototyp Pizza Blitz ist live und läuft im Testmodus: Sie können eine komplette Bestellung inklusive Zahlung durchspielen, ohne dass Geld fließt.
Kostenloses Angebot
Erzählen Sie mir kurz, wie Bestellungen bei Ihnen heute laufen. Ich zeige Ihnen am Prototyp, wie es auf Ihrer Website aussehen würde – mit Festpreis.
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