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Elyes FerchichiWebdesign Bremen

Leistung

Online-Bestellsystem für Restaurantsohne Provision

Ein Online-Bestellsystem ohne Provision bedeutet: Ihre Gäste bestellen und bezahlen direkt auf Ihrer Website, die Bestellung landet in Ihrer Kasse und auf Ihrem Handy – und kein Portal verdient an jeder Pizza mit. Ich baue solche Systeme als Teil Ihrer Website, mit echter Zahlungsabwicklung und Anbindung an Küche und Kasse.

  • Auf Ihrer Website
  • Zahlung per Stripe
  • Festpreis
Smartphone mit Warenkorb und Kassenbon
  • Smartphone mit Layout-BlöckenBestellen am Handy
  • Preisschild mit Haken-StempelOhne Provision
  • BlitzDirekt in Küche & Kasse
Leistung · Online-Bestellsystem

Gebaut wie diese Seite

  • BlitzSchriften self-hosted – kein Google-Request
  • VorhängeschlossDSGVO-konform, Consent-Banner inklusive
  • Balkendiagramm mit Pfeil nach obenEigenes Analytics statt Google Analytics
  • SternLighthouse 100/100 bei Barrierefreiheit & SEO
  • Online-Bestellsystem
  • Ohne Provision
  • Auf Ihrer Website
  • Stripe-Zahlung
  • Küche & Kasse angebunden
  • Bestellung aufs Handy
  • Lieferando-Alternative
  • Bremen & Umland

Das Problem · Das Ziel

Jede Bestellung über das Portal kostet Sie Marge.

Problem

Die Provision frisst den Gewinn.

Lieferportale nehmen bei jeder Bestellung einen Anteil vom Umsatz – auch bei Stammgästen, die sowieso bei Ihnen bestellt hätten.

ZielBestellungen laufen direkt über Ihre Website – ohne Abgabe pro Bestellung.

Problem

Die Kundendaten gehören dem Portal.

Wer bestellt hat, was und wann: Das weiß das Portal, nicht Sie. Stammkunden bleiben Portalkunden.

ZielIhre Gäste, Ihre Daten, Ihre Stammkunden.

Problem

Telefon klingelt, Küche tippt ab.

Bestellungen per Anruf oder Portal-Tablet werden abgetippt, Extras gehen verloren, Fehler kosten Zeit und Nerven.

ZielJede Bestellung landet fertig in Küche, Kasse und auf Ihrem Handy.

Kurz gesagt

Gäste bestellen und zahlen direkt auf Ihrer Website – ohne Provision.

Lieferando und ähnliche Portale sind für den Einstieg praktisch: Sie bringen Reichweite, und der Betrieb muss sich um nichts kümmern. Der Preis dafür ist eine Provision auf jede Bestellung – branchenüblich ein zweistelliger Prozentsatz, dazu oft Gebühren für Zahlungsabwicklung und Sichtbarkeit. Bei einer Pizzeria mit vielen Bestellungen im Monat summiert sich das zu einem Betrag, für den man eine eigene Website mehrfach bauen könnte.

Kostenloses Angebot
  • Jede Bestellung landet in Küche, Kasse und auf Ihrem Handy.
  • Preise, Öffnungszeiten und Mindestbestellwert prüft der Server, nicht der Browser.
  • Keine Provision pro Bestellung

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

Paket mit Einkaufstasche

Keine Provision pro Bestellung

Lieferplattformen behalten üblicherweise einen zweistelligen Prozentsatz jeder Bestellung. Auf Ihrer Seite fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an – sonst nichts.

Vorhängeschloss

Kundendaten gehören Ihnen

Wer bei Ihnen bestellt, ist Ihr Gast, nicht der der Plattform. Sie sehen, was gut läuft, und können Stammkunden direkt ansprechen.

Teller mit Besteck

Bestellung direkt in Küche und Kasse

Bestellungen kommen als Nachricht aufs Handy und werden für Ihr Kassensystem aufbereitet – kein Abtippen, kein zweites Tablet.

Sanduhr

Öffnungszeiten und Vorlauf eingebaut

Das System weiß, wann Sie geöffnet haben, wann Annahmeschluss ist und welche Produkte Vorlauf brauchen. Bestellungen außerhalb werden sauber abgefangen.

Schild mit Stern

Preiswahrheit auf dem Server

Preise werden serverseitig geprüft, nicht im Browser. Niemand kann sich eine Pizza für einen Cent zusammenklicken.

Vergleich

Lieferportal, Bestell-Software im Abo – oder ich?

Drei Wege, Bestellungen anzunehmen. Der Unterschied liegt in Provision, Daten und Abhängigkeit.

KriteriumLieferportalElyes FerchichiBestell-Software im Abo
Provision pro BestellungNein: Ja, bei jeder BestellungJa: KeineTeils: Keine, dafür Monatsgebühr
KundendatenNein: Beim PortalJa: Bei IhnenTeils: Beim Anbieter, Export möglich
Eigene Website und MarkeNein: Sie sind einer von vielenJa: Bestellung auf Ihrer eigenen SeiteTeils: Meist Unterseite des Anbieters
Anbindung an Kasse und KücheTeils: Nur mit ZusatzgerätJa: Handy, Küchen-Tablet, Kassen-ExportTeils: Je nach Anbieter
ZahlungTeils: Über das Portal, Auszahlung späterJa: Stripe: Karte, Apple Pay, Google Pay, BarzahlungTeils: Anbieter-Konto
Kündigung und AbhängigkeitNein: Ohne Portal keine BestellungenJa: Code und Daten gehören IhnenNein: Mit dem Abo endet das System

Ergebnis

So sieht das Ergebnis aus

Echte Projekte in der Handy-Ansicht – so, wie Ihre Kunden sie zuerst sehen. Ehrlich gekennzeichnet: Konzept, Prototyp, privates Projekt oder eigenes Produkt.

Ablauf

So läuft ein Projekt mit mir ab

Klare Schritte, feste Zusagen. Sie wissen jederzeit, wo wir stehen.

  1. Küche und Ablauf verstehen

    Wie kommen Bestellungen heute an? Welche Kasse, welche Zeiten, welches Liefergebiet? Daraus entstehen Anforderungen und Festpreis.

  2. Speisekarte digitalisieren

    Kategorien, Produkte, Extras, Preise, Allergene, Bilder – ich bereite alles auf und optimiere Fotos fürs Web.

  3. Bestellsystem bauen

    Warenkorb, Kasse, Zahlung, Bestätigung, Benachrichtigung, Kassenformat. Alles zuerst im Testmodus, damit Sie gefahrlos probieren können.

  4. Testlauf mit Ihrem Team

    Wir spielen echte Abende durch: Stoßzeiten, Annahmeschluss, Stornos, Abholung und Lieferung. Was hakt, wird vor dem Start behoben.

  5. Live schalten und begleiten

    Zahlung in den Echtbetrieb, Speisekarte auf der Website und im Google-Profil verlinken, erste Wochen gemeinsam auswerten.

Im Detail

Online-Bestellsystem: was dahintersteckt

Warum Bestellungen über Plattformen so teuer sind

Lieferando und ähnliche Portale sind für den Einstieg praktisch: Sie bringen Reichweite, und der Betrieb muss sich um nichts kümmern. Der Preis dafür ist eine Provision auf jede Bestellung – branchenüblich ein zweistelliger Prozentsatz, dazu oft Gebühren für Zahlungsabwicklung und Sichtbarkeit.

Bei einer Pizzeria mit vielen Bestellungen im Monat summiert sich das zu einem Betrag, für den man eine eigene Website mehrfach bauen könnte.

Dazu kommt der Punkt, den viele erst spät merken: Der Gast ist Kunde der Plattform, nicht Ihrer. Sie bekommen keine Adresse, keine Bestellhistorie, keine Möglichkeit, jemanden zurückzuholen. Und in der App sind Sie eine Kachel zwischen zwanzig anderen – die Plattform entscheidet, wer oben steht.

Ein eigenes Bestellsystem dreht das um. Es ersetzt die Plattform nicht sofort, aber es gibt Ihnen einen Kanal, auf dem jede Bestellung ganz Ihnen gehört. Wie der Umstieg praktisch läuft, beschreibe ich im Ratgeber Lieferando-Alternative: eigene Website.

So funktioniert das Bestellsystem auf Ihrer Website

Der Ablauf für den Gast ist bewusst kurz: Speisekarte ansehen, Produkte in den Warenkorb legen, Lieferung oder Abholung wählen, bezahlen, fertig. Keine App, kein Konto, keine Registrierung.

Danach sieht der Gast eine Bestellnummer und eine Bestätigung mit der voraussichtlichen Zeit.

Im Hintergrund passiert mehr. Der Warenkorb liegt im Browser des Gastes, die Kasse prüft aber jeden Preis auf dem Server – manipulierte Beträge werden abgewiesen.

Die Zahlung läuft über einen etablierten Zahlungsdienstleister (Stripe) mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Erst wenn die Zahlung bestätigt ist, wird die Bestellung an Sie weitergegeben:

  • Sofort als Nachricht auf Ihr Handy oder ein Küchen-Tablet – mit allen Positionen, Extras und Lieferadresse
  • Als Datensatz für Ihr Kassensystem, damit nichts abgetippt werden muss
  • Als Bestell-Tracker für den Gast: „Angenommen – in Zubereitung – unterwegs“

Was der Prototyp Pizza Blitz zeigt

Um das System nicht nur zu beschreiben, sondern zu belegen, habe ich es für die fiktive Pizzeria Pizza Blitz komplett gebaut. Die Seite ist live erreichbar, die Zahlung läuft im Testmodus – Sie können also selbst eine Bestellung durchspielen, ohne dass Geld fließt.

Getestet und belegt ist die gesamte Kette: Warenkorb, Kasse, Zahlung, Bestätigung per Webhook, Aufbereitung für die Kassensoftware WinOrder, Benachrichtigung per Telegram. Dazu kommen die Details, die im Alltag zählen: Öffnungszeiten-Logik mit Annahmeschluss vor Ladenschluss, zeitbasierter Bestell-Tracker mit getrennten Zeiten für Lieferung und Abholung, und ein Shop-Funnel in der Statistik, der zeigt, wo Gäste abbrechen.

Für Antepli Baklava, einen echten Bremer Betrieb, habe ich das Konzept auf ein Konditorei-Sortiment übertragen: Kategorien, Bleche mit einem Tag Vorlauf, Mindestbestellwert, Lieferkonditionen und Öffnungszeiten, die über Mitternacht gehen. Beides sind Konzepte beziehungsweise Prototypen, keine beauftragten Kundensysteme – das sage ich offen.

Anbindung an Kasse, Küche und Alltag

Ein Bestellsystem ist nur so gut wie die Stelle, an der die Bestellung ankommt. Deshalb kläre ich vor dem Bau, wie Ihre Küche arbeitet: Kassensystem oder Bon-Drucker, Tablet oder Handy, wer Bestellungen annimmt und wann.

Daraus ergibt sich, in welchem Format die Bestellung ankommen muss.

Öffnungszeiten, Feiertage, Annahmeschluss, Mindestbestellwert, Liefergebiet, Lieferpauschale, Vorlaufzeiten für bestimmte Produkte – all das wird auf dem Server geprüft, nicht nur im Browser angezeigt. Wenn Sie um 22:00 Uhr schließen, kommt um 21:50 keine Bestellung mehr durch, die Sie nicht mehr schaffen. Und wenn ein Produkt ausverkauft ist, schalten Sie es mit einem Handgriff aus.

Die Speisekarte selbst gehört zur Website, nicht in ein PDF. Kategorien, Produkte, Extras, Allergene und Bilder pflege ich in einer Datenliste, aus der Speisekarte, Warenkorb und Kassenformat gleichermaßen gespeist werden.

Ändert sich ein Preis, ändert er sich einmal – und stimmt überall. Für Ihr Google-Profil verlinke ich die Speisekarte direkt, damit Gäste von der Suche in zwei Klicks im Warenkorb sind.

Zahlung, Datenschutz und was Sie dafür brauchen

Für die Zahlung brauchen Sie ein Konto beim Zahlungsdienstleister. Das richten wir gemeinsam ein; die Auszahlungen gehen direkt auf Ihr Geschäftskonto.

Die Gebühren pro Transaktion legt der Anbieter fest – sie sind transparent, fallen nur bei Zahlung an und ersetzen keine Provision, sondern sind deutlich kleiner als eine.

Datenschutz ist bei Bestellungen ernst zu nehmen, weil Adressen und Zahlungsdaten im Spiel sind. Kartendaten berühren Ihre Website nie – sie werden direkt beim Zahlungsanbieter eingegeben.

Bestelldaten speichere ich nur so lange wie nötig; welcher Anbieter sie verarbeitet, steht transparent in Ihrer Datenschutzerklärung. Schriften self-hosted, Karten per Zwei-Klick, Statistik ohne Google – wie bei jeder Website von mir.

Was das Bestellsystem kostet, hängt von Sortimentsgröße, Kassenanbindung und Sonderwünschen ab. Sie bekommen nach dem Gespräch einen Festpreis; laufende Lizenzkosten für das System selbst gibt es nicht.

Im Vergleich
KriteriumLieferplattformEigenes Bestellsystem
Kosten pro BestellungProvision (üblich zweistellig)nur Zahlungsgebühr
Kundendatenbei der Plattformbei Ihnen
Speisekarte, Preise, Aktionenim Rahmen der Plattformfrei gestaltbar
SichtbarkeitKachel unter vielenIhre Website, Ihr Google-Profil
Reichweite am Anfanghochmuss aufgebaut werden
Anbindung an Kasseje nach Plattformindividuell eingerichtet

Häufige Fragen

Fragen zu Online-Bestellsystem

Was kostet ein eigenes Bestellsystem?

Einen Festpreis nenne ich nach einem kurzen Gespräch – abhängig von Sortiment, Kassenanbindung und ob eine Website schon vorhanden ist. Laufende Lizenzkosten für das System gibt es nicht; nur die Transaktionsgebühren des Zahlungsanbieters fallen pro Zahlung an.

Muss ich Lieferando kündigen?

Nein. Die meisten Betriebe fahren beides parallel und verschieben Stammkunden Schritt für Schritt auf die eigene Seite – mit einem Hinweis auf der Speisekarte, einem QR-Code im Laden und dem Link im Google-Profil. Die Plattform bleibt für Neukunden, die eigene Seite für alle, die Sie schon kennen.

Welche Zahlungsarten sind möglich?

Karte, Apple Pay, Google Pay und weitere Methoden des Zahlungsanbieters. Ob Barzahlung bei Lieferung oder Abholung als Option dazukommt, klären wir je nach Betrieb vorab.

Wie kommt die Bestellung in meine Küche?

Sofort als Nachricht auf ein Handy oder Tablet, zusätzlich als Datensatz für Ihr Kassensystem. Im Prototyp habe ich die Anbindung an WinOrder umgesetzt; andere Systeme klären wir vorab. Ob sich ein vorhandener Bon-Drucker anbinden lässt, prüfe ich je nach Kassensystem vorab.

Was passiert, wenn ein Produkt aus ist oder wir früher schließen?

Produkte schalten Sie selbst aus, Öffnungszeiten und Ausnahmen pflegen Sie in einer einfachen Liste. Das System prüft beides bei jeder Bestellung serverseitig – Gäste sehen dann sofort, dass gerade nicht bestellt werden kann.

Ist das System DSGVO-konform?

Kartendaten werden ausschließlich beim Zahlungsanbieter eingegeben und berühren Ihre Website nicht. Bestelldaten werden nur so lange gespeichert wie nötig, die Datenschutzerklärung wird entsprechend ergänzt. Wie bei allen meinen Seiten: keine Google-Skripte ohne Einwilligung, Schriften self-hosted.

Brauche ich eine neue Website dafür?

Nicht zwingend. Wenn Ihre bestehende Seite technisch sauber ist, kann das Bestellsystem als eigene Seite darunter laufen. Meistens lohnt es sich aber, Website und Bestellung aus einem Guss zu bauen – der Weg von der Speisekarte zum Warenkorb ist dann kürzer.

Kann ich das vorher ausprobieren?

Ja. Der Prototyp Pizza Blitz ist live und läuft im Testmodus: Sie können eine komplette Bestellung inklusive Zahlung durchspielen, ohne dass Geld fließt.

Kostenloses Angebot

Bestellungen ohne Provision – auf Ihrer Seite

Erzählen Sie mir kurz, wie Bestellungen bei Ihnen heute laufen. Ich zeige Ihnen am Prototyp, wie es auf Ihrer Website aussehen würde – mit Festpreis.

  • Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden
  • Festpreis, bevor es losgeht
  • Kein Newsletter, keine Weitergabe
Wie darf ich Sie erreichen?

Kein Newsletter, keine Weitergabe. Details in der Datenschutzerklärung.